Albergue Las almas
Galerie Ulrichswege
Albergue Las almas

Nur da wo du zu Fuß warst,

bist du auch wirklich gewesen

Johann Wolfgang von Goethe

Espinosa am 11. Januar 2021

Schneeschuhtour

zum Stausee Presa de Alba

Ein Stausee im Winterschlaf,

oder wenn Stille zu hören ist

IMG_20210111_111804
IMG_20210111_114414
IMG_20210111_115353
IMG_20210111_120927
IMG_20210111_122422
IMG_20210111_122551
IMG_20210111_123736
IMG_20210111_155057
IMG_20210111_132024
IMG_20210111_133402
IMG_20210111_133653
IMG_20210111_134518
IMG_20210111_135018
IMG_20210111_135835
IMG_20210111_135021
IMG_20210111_144334
IMG_20210111_144343
IMG_20210111_144625
IMG_20210111_145318_1
IMG_20210111_144356
IMG_20210111_153244
IMG_20210111_152243
IMG_20210111_153940
IMG_20210111_162303
IMG_20210111_163035
IMG_20210111_165035
IMG_20210111_170058
IMG_20210111_170127
IMG_20210111_170105
IMG_20210111_171104

Dieses mal eine längere Tour mit den Schneeschuhen unternommen. Genug Schnee ist ja vorhanden. Das Ziel, einer meiner Lieblingsorte, der Stausee Presa de Alba. Wie so oft, folgte ich den ersten Kilometern dem Camino Frances. Presa de Alba bedeutet zuerst einmal nach Villafranca Montes de Oca zu gehen. In Villafranca verließ ich den Camino, es ging links runter ins Dorf. Am Wegpunkt GR 82 (Gr 82ein Weitwanderweg ca. 280 km durch die Demandas) folgte ich dem kleinen Pfad, unterhalb der N120, um dann auf das Sträßchen zur Ermita de Oca und dem Stausee zu kommen. Jetzt musste ich ohne Schneeschuhe weiter gehen, denn auch für die Spanier ist Streusalz nichts ungewöhnliches.
3,5 Kilometer Straße, das geht ja noch, das ist die Entfernung zum Stausee, wenn man der Straße entlang geht. Trotz Straße, die Natur bleibt unverändert schön, und vor allem jetzt auch unbekannt. Im Winter sieht nicht nur alles anders aus, die Natur hört sich auch anders an. Es ist noch weniger zu hören, nur noch der Wind. Es folgten 2 Kilometer nicht endender Anstieg, links und rechts waren die Spuren der Wildtiere nicht zu übersehen. Oben angekommen lag der Stausee unten in der Senke. Er sah aus als würde er schlafen. Ein tolles Panorama zur Sierra de las Demanda zeigte sich mir, nur schade, dass es mit der Telefonkamera nicht einzufangen und ist. Unten am Stausee beim Fischerhaus legte ich eine Pause ein. Selbstgemachtes Sonnenblumenbrot, das sollte genug Energie für den Rückweg sein. Die Straße zum Stausee war der einzige sichere begehbare Zugang zu diesem Ort, also ging es auch wieder auf der Straße zurück. Ein Abstecher zur Iglesia " Nuestra Señora de Oca" dürfte auch nicht fehlen. Dort nochmals eine kleine Pause im trockenen gemacht. Ein letztes Stück Chorizo teilte ich brüderlich mit einem Rotkehlchen. Den ganzen Tag war es grau nur ab und zu zeigte sich der Blaue Himmel. Jetzt wurden die Wolken weniger, dafür dunkler. Nochmals ein kleines Stück der Straße nach und ich konnte wieder mit den Schneeschuhen weiter laufen. Schneeschuhen sind praktisch, wo es sonst nicht weiter geht, laüft man halt querfeldein bis zum weiter fortführenden Weg. So langsam ging dann auch dieser Wandertg zu Ende, in Espinosa del Camino begrüßte mich die Sonne. Und wie immer gab es den wohlverdienten Afterwalk-Kaffee.

Die Zeit die man auf Schnee unterwegs ist sollte man nicht unterschätzen. 16 Kilometer waren es gesamt, davon 9 Kilometer in tiefen Schnee. Mit vielen Pausen und oft stehen bleiben und staunen,  waren es dann doch 6 Stunden.

Schlechtes Wetter gibt es nicht,

nur falsche Kleidung

Den Fotos eines Pilgerfreundes sei Dank,

so kam ich auf die Idee mal wieder nach Tosantos zu laufen. 4 Kilometer hin und vier Kilometer auf einem anderen Weg wieder zurück nach Espinosa del Camino.

Das Wetter war genau so wie ich es mag, kühl, leicht windig und dazu etwas Sonne. Nach Tosantos ging ich ganz klassich auf dem Camino Frances, jedoch in anderer Richtung. Außer einigen Spaziergängern war sonst niemand unterwegs. Nach einer knappen Stunde erreichte ich mein heutiges Ziel, die Ermita. Hier war ich schon oft, und trotzdem entdecke ich immer wieder neues. Diesmal waren es besondere Gesteinsformationen, die bei Makroafnahmen wie gefrorene Wasserfälle aussehen. Zurück ging ich paralell zum Camino, jedoch auf der anderen Seite der Nationalstraße. Espinosa betrat ich dann wieder von der anderen Seite des Dorfes.

Das Ziel, die Ermita de la Virgen De la Peña

in Tosantos

IMG_20201226_120949
IMG_20201226_113137
IMG_20201226_112201
IMG_20201226_113303
IMG_20201226_120248
IMG_20201226_120549
IMG_20201226_120623
IMG_20201226_120822
IMG_20201226_122721
IMG_20201226_123123
IMG_20201226_123426
IMG_20201226_124438
IMG_20201226_125022
IMG_20201226_124615
IMG_20201226_125059
IMG_20201226_133300

Espinosa am 26. Dezember im Jahr 2020

Von Espinosa del Camino

nach Castil de Carrias

Weites Land

Diesmal ging es wieder auf einen, für mich, nicht

bekannten Weg. Ziel für heute, Castil de Carrias,

ein verfallenes Dorf 10 Kilometer nördlich von Espinosa.

Das Wetter war mir auch wieder wohl gesonnen, zwar

bewolkt und stürmisch aber trocken. Die ersten Kilometer

folgte ich dem Camino Frances in Richtung

Villafranca Montes de Oca, kurz vor der Ermita San Felices

verleiß ich den Camino in Richtung Norden. Ich wanderte

durch die typische  Hügellandschaft, immer etwas weiter

nach oben auf eine Anhöhe. Von dort war die endlose

Weite zu erkennen, die es auch hier gab. Es ist die Meseta.

Der Weg war geprägt von Kieswegen und auch lehmigen

Feldwegen. Von weitem konnte man Castil de Carrias

schon ausmachen. Zum Dorf mussste ich erst durch ein

schluchtartiges Tal, um dann anschließen wieder hoch zum Dorf zu gehen. Laut Wikipedi lebte 1981 nur noch eine Person in diesem Dorf, es war die letzte statistische Bevölkerungserfassung für diesen Ort. Heute wird nur noch das eine und andere Gebaäude von den Bauern genutzt um Maschinen unterzustellen. Die Natur hat sich schon einiges wieder zurückgeholt, ist auf den Bildern deutlich zu sehen. Auch der Zerfall des Dorfes ist weit fortgeschritten. Die Iglesia Santa Maria tront über dem Dorf und ist ebenfalls den Zerfall ausgelifert.

Zurück ging es zuerst ca. eine Stunde über die Anhöhe, der Wind war schon eher ein Sturm. So entschied ich mich so schnell wie möglich wieder zurück zu gehen. Weiter unten ließ der Sturm zum Glück etwas nach. Auch beim Rückweg blieb ich doch des öfteren stehen um die vielfälltige Landschaft zu genießen


IMG_20201213_113912
IMG_20201213_091735
IMG_20201213_100146
IMG_20201213_094809
IMG_20201213_103926
IMG_20201213_102235
IMG_20201213_110409
IMG_20201213_111512
IMG_20201213_112051
IMG_20201213_112100
IMG_20201213_112855
IMG_20201213_113109
IMG_20201213_121504
IMG_20201213_113303
IMG_20201213_113441
IMG_20201213_113552
IMG_20201213_113648
IMG_20201213_120626
IMG_20201213_113149
IMG_20201213_120815
IMG_20201213_120851
IMG_20201213_113931
IMG_20201213_121123
IMG_20201213_121922
IMG_20201213_121933
IMG_20201213_132530
IMG_20201213_131804
IMG_20201213_131613
IMG_20201213_134032

Espinosa del Camino, am 13. Dezember 2020

Eine kleine Runde nordlich von Espinosa del Camino

Es war ein stürmischer Tag, leichtes Schneetreiben wechselte mit sonnigen Abschnitten. Ideales Wetter um die Hügellandschaft nördlich von Espinosa zu erkunden. Winddicht angezogen und den Nachmittag draußen verbracht. Die abgemähten Felder, akkurat bearbeitet und Linien wie mit dem Lineal gezogen, sehen etwas befremdlich aus. Doch das erste Grün zeigt sich schon. Abseits der Felder an den Hängen ist das blanke Gestein zu sehen oder mit Heidekraütern bewachsene Hänge. Die 8 Kilometer durch die Hügellandschaft ging leider viel zu schnell vorbei.

Espinosa am 06. Dezember im Jahr 2020

Stürmisch und kalt und noch kein Schnee

IMG_20201206_142712
IMG_20201206_125837
IMG_20201206_132813
IMG_20201206_140356
IMG_20201206_132145
IMG_20201206_132043
IMG_20201206_132634
IMG_20201206_130454
IMG_20201206_132443
IMG_20201206_134801
IMG_20201206_130323
IMG_20201206_135112
IMG_20201206_143340
IMG_20201206_134906
IMG_20201206_133408
IMG_20201206_142723

Von Espinosa del Camino nach Presa de Alba

Folge dem Pfad

IMG_20201129_084224
IMG_20201129_085449
IMG_20201129_092517
IMG_20201129_120108
IMG_20201129_125629
IMG_20201129_144302
IMG_20201129_112544
IMG_20201129_110631
IMG_20201129_131703
IMG_20201129_115851
IMG_20201129_103527
IMG_20201129_115956
IMG_20201129_120246
IMG_20201129_111849
IMG_20201129_115956
IMG_20201129_111556
IMG_20201129_112544
IMG_20201129_115851
IMG_20201129_110621
IMG_20201129_125629
IMG_20201129_110213
IMG_20201129_120804
IMG_20201129_121839
IMG_20201129_141535
IMG_20201129_112346
IMG_20201129_124001
IMG_20201129_125641
IMG_20201129_132405
IMG_20201129_112715
IMG_20201129_120246
IMG_20201129_105453
IMG_20201129_112951
IMG_20201129_115235
IMG_20201129_113617
IMG_20201129_115900
IMG_20201129_135126
IMG_20201129_113439
IMG_20201129_113646
IMG_20201129_133857
IMG_20201129_113524
IMG_20201129_113226

Es war wieder ein kalter morgen, doch der Blick zum Himmel versprach ein schöner Tag zu werden. Rucksack gepackt und los ging es wieder.

Das Ziel für heute, der Stausee Presa de Alba. Ich war schon des öffteren an diesem tollen Fleckchen Erde und konnte es dem einen oder anderen auch zeigen, doch stets immer mit Auto zum Parkplatz und dann zum Stausee. Doch der schönste Weg beginnt immer vor der Haustür. Also gedacht, gesagt und getan. Die ertsen Kilometer ging es auf dem Camino Frances bis nach Villafranca Montes de Oca, und dann weiter bis kurz vor das Bürgerkriegsdenkmal. Da ging es links weg auf den Wanderweg nach Presa de Alba.

Nach zirka 400 Metern hieß es erst einmal aufpassen, denn die Nationalstraße N 120 musste überquert werden, dann ein paar Meter der Straße lang bevor es wieder in einen Feldweg ging.

Jetzt begann der schöne Teil des Weges, wahrscheinlich weil er unbekannt war. Durch einen Wald hindurch ging es hinab zum Stausee, am Ende diesen Weges lichteten sich die Bäume und ich konnte erahnen was mich erwarten sollte. Mein erster Blick noch von oben, wow. Dieses wow sollte aber nicht reichen was ich noch zu sehen bekam. Je nach dem wie das Licht auf den Stausee fiel, veränderte er seine Farbe. So von der Weite aus erkannte ich wie der Stausee sich in die Landschaft fügte. Dazu musste aber das Dörfchen Alba weichen, da es genau in dieser Senke lag. Heute stehen von diesem Dörfchen nur noch wenige Grundmauern. Die Natur hat sich fasst alles zurückgeholt. Nach einem kurzen Abstecher zu diesem Rest des Dörfchchen ging es hoch auf die Anhöhe, die diesen Stausee umgibt. Oben angekommen, dachte ich, ich bin in den Bergen. Bizarre Felsformationen im Wechsel mit Gras- und Heidelandschaft. So ging es mehrere male immer ab in ein Tal und dann wieder hinauf auf die Höhe. Nach und nach veränderte sich die Landschaft in Hochwiesen, wo die Kühe grasten. Von nun an ging es fast nur noch Bergab, es war der Rückweg. Durch einen Wald hindurch, bedeckt mit den schönsten Herbstfarben war der Feldweg in Richtung Villafranca Montes de Oca bald erreicht. Den Rückweg ging ich aber nicht auf dem Camino zurück, sondern auf der anderen Seite der N120. Der Camino war immer im Blickfeld.

Peregrinos habe ich heute nicht gesehen, dafür viele Tourigrinos auf dem Wanderweg.

Zusammengefasst:

23 abwechlungsreiche Kilometer

7 Stunden Landschaft genießen

560 Meter aufwärts und das selbe wieder abwärts

und nur einmal vom geplanten Weg abgekommen.

Gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und etwas Kondition sind die besten Voraussetzungen um diese Route zu genießen.

29. November im Jahr 2020

Von Espinosa del Camino nach San Miguel de Pedroso

IMG_20201122_082537
IMG_20201122_083717
IMG_20201122_084427
IMG_20201122_084126
IMG_20201122_084802
IMG_20201122_085723
IMG_20201122_083222
IMG_20201122_093958
IMG_20201122_092900
IMG_20201122_092635
IMG_20201122_093048
IMG_20201122_093444
IMG_20201122_092224
IMG_20201122_101110_1
IMG_20201122_101524
IMG_20201122_101441
IMG_20201122_102158
IMG_20201122_102205
1
IMG_20201122_102607
IMG_20201122_103154
IMG_20201122_104117
IMG_20201122_102751
IMG_20201122_111038
IMG_20201122_094247
IMG_20201122_110459
IMG_20201122_110328
IMG_20201122_102818
IMG_20201122_113759
IMG_20201122_114301
IMG_20201122_114541
IMG_20201122_120837
IMG_20201122_114611
IMG_20201122_120719
IMG_20201122_120347
IMG_20201122_114639
IMG_20201122_121932
IMG_20201122_122440
IMG_20201122_124300
IMG_20201122_125041
IMG_20201122_131742
IMG_20201122_133238
IMG_20201122_131127

Der Weg ist das Ziel

Es war ein frostiger morgen, ein wolkenloser Himmel und die klare Luft versprachen einen schönen Tag. Eine bayerische Brotzeit am Vorabend und ein gutes Frühstück, also gut gestärkt für die Tagestour. Geplantes Ziel war Puras de Villafranca und wieder zurück, zirka 20 Kilometer sollten es sein. Zuerst ging es zwei Kilometer auf dem Camino zurück nach Villambistia um dort den Camino zu verlassen. Nach zirka einem Kilometer ging es durch einen mit einem Gatter abgesperrten Wald. Zur Zeit ist Jagdsaison. im Wald hörte ich einen Schuss, also kehrte ich um und entschloss mich den Weg in der anderen Richtung zu laufen. Das sollte auch gut so sein. Der Weg führte mich durch die für diese Region typischen Felder. Fast oben auf der Anhöhe ging ein steilerer Pfadn durch einen Wald. Die Radler hatten ihre Mühe damit. Auf der anderen Seite der Anhöhe erschloss sich mir eine völlig andere Landschaft, zu den Feldern kamen jetzt Wiesen Gemüsefelder und die Heidelandschaft hinzu. Die Weitläufigkeit der Meseta wurde durch schmaleTäler abgelöst. Bis nach Puras de Villafranca war es noch zirka ein halber Kilometer, dazu musste man über einen steilen Hang hinab ins Tal.Dieser Weg war jedoch zugewachsen und mehrere Elektrozäune galt es ebenfalls zu überwinden. Habe den Plan nach Puras zu gehen geknickt. Ich blieb oben auf der Anhöhe, die Rundumsicht war fantastisch, so was kann man nicht auf Bilder nicht richtig wiedergeben das muss man live sehen. Das nächste kleine Pueblo ist San Miguel de Pedroso, das war jetzt mein Ziel. Über Serpentinen ging es hinab ins Tal. Von weitem konnte ich dann auch schon San Miguel de Pedroso ausmachen. Die Häuser schmiegen sich regelrecht ins Tal. Dem Dorf merkt man sofort an, dass sich die Menschen an diesem Flecken Erde sehr wohl fühlen. Das Dorf ist liebevoll hergerichtet, ein Ausflugsziel für Insider. Bis jetzt war ich nur auf Feldwegen und Pfade unterwegs, doch nun folgten erst einmal zwei Kilometer Straße, um dann wieder auf dem Camino Frances zurück zu sein. Kurz vor Belorado (Kreisverkehr) treffe ich wieder auf den Camino. Jetzt noch 8 Kilometer Schotterpiste bis nach Espinosa del Camino zum wohl verdientenKaffee.
Fazit:
Wetter, da hat es jemand besonders gut gemeint

Weg, 22 abwechslungsreiche Kilometer

Landschaft, einfach fantastisch.
Bleibt nur noch eines zu sagen, San Miguel de Pedroso, nos encontramos de nuevo.

Espinosa del Camino, am 22. November des Jahres 2020

Bekannt und doch so unbekannt

Von Redecilla del Camino

nach

Espinosa del Camino

Der Mai geht zu Ende und das Wetter meint es gut. Sonnig und warm.

Es ist zwar der Camino Frances, so allerdings völlig unbekannt. Keine Pilger auf dem Weg, alles ist geschlossen, Bars, Cafes kein Leben in den Dörfern. Wie es aussieht bin ich der einzige der an diesem Tag unterwegs ist.

Der blühenden Landschaft schadet dies jedoch nicht.

Espinosa am 30. Mai im Jahr 2020

IMG_20200530_093250282_HDR
IMG_20200530_093011455
IMG_20200530_093611779
IMG_20200530_105916608
IMG_20200530_100419481
IMG_20200530_100343641
IMG_20200530_095940305
IMG_20200530_110010711
IMG_20200530_101806046
IMG_20200530_110048052
IMG_20200530_131832052_HDR
IMG_20200530_101941950
IMG_20200530_095238563_HDR
IMG_20200530_094811555
IMG_20200530_101852697
IMG_20200530_094225955
IMG_20200530_141322039
IMG_20200530_095355806
IMG_20200530_094520541_HDR
IMG_20200530_101219643
IMG_20200530_134621746
IMG_20200530_115747218
IMG_20200530_120008269
IMG_20200530_114109645
IMG_20200530_120111151
IMG_20200530_120541656
IMG_20200530_124838349_HDR
IMG_20200530_131041948_HDR
IMG_20200530_141747731

Calle Barruelo 23   09258 Espinosa del Camino - Burgos - España

Cookies sind kleine Textdateien, die in Ihrem Browser gesichert werden, sobald eine Homepage aufgerufen wird. Diese Textdateien beinhalten in der Regel eine Website und eine Kennung. Cookies tragen dazu bei, dass der volle Funktionsumfang der Homepage genutzt werden kann, z.B. im Warenkorb platzierte Produkte nicht verloren gehen.

Akzeptieren